Wenn Langfinger in Hamburg unterwegs sind – Schmuck gehört zum begehrten Diebesgut dazu

Wenn Langfinger in Hamburg unterwegs sind – Schmuck gehört zum begehrten Diebesgut dazu

Die Hansestadt Hamburg ist weltbekannt und jedes Jahr entdecken Tausende Touristen diese Metropole im Herzen des Nordens Deutschlands. Neben den vielen Touristen in der Stadt tummeln sich aber auch leider viele Langfinger, die nichts Gutes im Schilde führen. Sie wissen vor allem, dass es besonders in Hamburg etliche Wohnviertel gibt, wo die Reichen und Betuchten, wie die Prominenz in Villen und schönsten Häusern wohnt. Da ist die Versuchung für potenzielle Diebe schon groß auf Beutefang gehen zu können. Aber selbst in den herkömmlichen Wohngegenden Hamburgs neben der Blankenese und Co., gehören besonders hochwertige Wertgegenstände und allem voran Schmuck in Ladengeschäften und Juweliergeschäften zu der äußerst begehrten Diebesgutware. Die die Kriminalität in diesem Sektor stetig ansteigt, ist es wichtig sich als Geschäftsinhaber, wie auch Privatier gut und clever schützen zu können.

Uhren als Investition

Immer mehr Menschen haben den Wert und die Kostbarkeit hochwertiger und begehrter, wie seltener Uhren erkannt. Sie sammeln und schätzen sie wie Goldbarren und teure Wertpapiere. Lagern sie meist neben dem Ersparten im Safe zuhause, oder im Tresor im Geschäft. So kann eine z.B. eine luxuriöse Uhr oder Designeruhr mal schnell etliche Tausende Euro und darüber hinaus kosten können. Dies wissen auch clevere Diebe, die sich teils sogar exakt auf den Diebstahl dieser Uhren spezialisiert haben und genau wissen welche Uhr wie viel Wert auf dem freien Markt erzielen kann. Deshalb ist es wichtig, dass man als Besitzer der Uhren dies nicht gerade kundtut und möglichst wenig darüber spricht. Denn Tatsache ist, dass durchs Hören-sagen schon der ein oder andere Einbruch durchgeführt wurde, um an das besagte Diebesgut heranzukommen. Das betrifft im Übrigen auch sämtliche Finanzen und Erspartes, das man womöglich neben den Uhren im Tresor oder Safe zuhause lagert. Schlimmer noch, vielleicht einfach nur in irgendeiner Schublade und im Schrank. Den wertvollen Schmuck lagern tatsächlich viele heute noch im Schlafzimmer in Schatullen und Schmuckdosen. Ein fataler Fehler, denn hier schauen die Diebe als erstes nach, sie wissen von den üblichen Verstecken und den Wiederholungsmustern vieler Menschen. Ungewöhnliche Verstecke, oder eben das Schließfach bei der Bank sind hier noch mit die besten Strategien die wertvollen Dinge sichern zu können.

Die Profis machen lassen

Um in Geschäften und besonders in Juwelierläden als Besitzer auf Nummer sicher gehen zu können ist es unabdingbar die Profis zur Sicherung ins Boot zu holen. Eine moderne Detektei aus Hamburg beispielsweise, kann hier sehr gut zur Seite stehen und aktiv werden. Das Betrifft nicht nur die Observierung im Geschäft selbst, oder auch davor und die Überwachung via Kamerasysteme und Monitore. Auch wenn der Diebstahl wertvoller Schmuckstücke aus dem Privatbesitz beispielsweise schon geschehen ist, können gut geschulte Detektive sich auf die Suche nach dem „Verlorenen Schatz“ begeben und die Spur auch selbst bis ins Ausland verfolgen. Dank ihres guten Spürsinns ergeben sich schnell schon meist nach kurzer Zeit ihres Einsatzes erste positive Rückmeldungen und Ergebnisse.

Gute Sicherungen

Im privaten Bereich, wie auch im Ladengeschäft sollte man auf jeden Fall als Besitzer auf eine gute und abdeckende Sicherung gehen. Denn Die simple Alarmanlage reicht nicht aus. Es gibt besonders für den Hausgebrauch im privaten Bereich sehr kluge und effektive Smarthome-Systeme, die mit der ortsansässigen Polizei gekoppelt sind. So können bei Einbruch die Retter in der Not schnell vor Ort sein und agieren. Aber auch ein umfassendes Kameraüberwachungssystem, welches alle Bereiche rings ums Haus und ums Geschäft abdeckt, sind sehr wichtig. Hinzu kommen Sicherheitsschlösser an allen Türen und auch Fenstern unter Umständen, denn jede noch so kleine Lücke in der Sicherheitskette wird von den Dieben auf Anhieb erkannt und genutzt. Bei Abwesenheit also immer die Fenster schließen, nicht auf Kipp stehen lassen, wenn m an nicht im Haus ist und im Idealfall sollte man alle Fenster im Souterrainbereich mit Gittern versehen. Auf dies Weise geht man auf Nummer sicher, denn: An der Binsenwahrheit,“ Gelegenheit macht Diebe“, ist tatsächlich einiges dran und entspricht definitiv der Wahrheit.

Also sollte man alle Gelegenheiten im Keim ersticken und gar nicht erst aufkommen lassen. Nachlässigkeit ist bei den Dieben sehr willkommen und nichts ist für sie einladender, als ein schlechtes Türschloss, welches in Sekunden sich leicht öffnen lässt und auch das offene Fenster ist ein Segen für Diebe. Hinzu kommt aber eben auch, dass der Verdacht der Diebe, dass es im Haus viele Wertgegenstände und kostbarster Schmuck befinden soll, durch Hören-sagen entstanden ist, ebenfalls eine attraktive Einladung sein kann.

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